Nikon C-PL II Polfilter 67 mm
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Licht besteht aus unterschiedlichen elektromagnetischen Wellen, die jeweils senkrecht zu ihrer Ausbreitungsrichtung schwingen. Polarisiertes Licht schwingt nur noch in einer ganz bestimmten, zur Ausbreitungsrichtung senkrechten Richtung. Ein Polarisationsfilter blockiert Licht, das in genau einer bestimmten Richtung schwingt. Es lässt also nur Licht hindurch, welches in der Polarisationsebene des Filters liegt. Dem zufolge ist das Licht, welches den normalen Polarisationsfilter verlässt, immer polarisiert; der Polarisationseffekt kann durch Drehen des Polfilters beeinflusst werden.
In der Fotografie wird generell zwischen linearen und zirkulären Polarisationsfiltern unterschieden, je nach Art der Polarisation der ausfallenden Lichts: Bei linearen Polfiltern ist das austretende Licht immer von einer bestimmten Polarisation, es schwingt nur in einer Richtung. Bei den zirkulären Polarisationsfiltern von B+W wird das zunächst linear polarisierte Licht durch ein so genanntes &955;/4-Plättchen wieder so durcheinander "gewirbelt", dass es dann zwar noch in der Polarisationsrichtung schwingt, diese sich nun jedoch um die Ausbreitungsachse dreht.
In der Fotografie können B+W Polarisationsfilter unerwünschte Reflexionen von glatten, nichtmetallischen Oberflächen (z.B. Wasser, Glas, Kunststoff) unterdrücken. Wenn der Polarisationsfilter geeignet ausgerichtet ist, werden die reflektierten Lichtwellen unterdrückt, so dass der unpolarisierte Hintergrund nicht von den Reflexionen überstrahlt wird. So ist es z.B. möglich, störende Reflexionen auf Fensterscheiben oder Wasseroberflächen auszublenden. Das Blau eines wolkenlosen Himmels ist ebenfalls polarisiert. Durch einen Polarisationsfilter kann ein Großteil des hellen Himmels zurückgehalten werden, so dass der Himmel auf dem Foto dunkler und somit kräftiger in seiner Farbe erscheint. Konstruktionsbedingt erfordern Kameras mit TTL-Belichtungsmessung und Autofokus häufig den Einsatz eines zirkulären Polarisationsfilters.
In der Fotografie wird generell zwischen linearen und zirkulären Polarisationsfiltern unterschieden, je nach Art der Polarisation der ausfallenden Lichts: Bei linearen Polfiltern ist das austretende Licht immer von einer bestimmten Polarisation, es schwingt nur in einer Richtung. Bei den zirkulären Polarisationsfiltern von B+W wird das zunächst linear polarisierte Licht durch ein so genanntes &955;/4-Plättchen wieder so durcheinander "gewirbelt", dass es dann zwar noch in der Polarisationsrichtung schwingt, diese sich nun jedoch um die Ausbreitungsachse dreht.
In der Fotografie können B+W Polarisationsfilter unerwünschte Reflexionen von glatten, nichtmetallischen Oberflächen (z.B. Wasser, Glas, Kunststoff) unterdrücken. Wenn der Polarisationsfilter geeignet ausgerichtet ist, werden die reflektierten Lichtwellen unterdrückt, so dass der unpolarisierte Hintergrund nicht von den Reflexionen überstrahlt wird. So ist es z.B. möglich, störende Reflexionen auf Fensterscheiben oder Wasseroberflächen auszublenden. Das Blau eines wolkenlosen Himmels ist ebenfalls polarisiert. Durch einen Polarisationsfilter kann ein Großteil des hellen Himmels zurückgehalten werden, so dass der Himmel auf dem Foto dunkler und somit kräftiger in seiner Farbe erscheint. Konstruktionsbedingt erfordern Kameras mit TTL-Belichtungsmessung und Autofokus häufig den Einsatz eines zirkulären Polarisationsfilters.
Lieferumfang:
Original-Lieferumfang des Herstellers



